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Fährt
man aus Richtung Lauchhammer-West nach Grünewalde, so kann man kurz
vor dem Ortseingangsschild einen Obelisken sehen, der auf die frühere
Teichwirtschaft in diesem Gebiet hinweist. Hier beginnt ein Naturlehrpfad,
der auf einer Länge von 600 m viel Sehenswertes aus der Flora und
Fauna bietet. Das andere Ende des Wanderweges befindet sich in der
Nähe des Rhododendrenparks,
der schon eine Sehenswürdigkeit für sich darstellt und in letzter
Zeit durch geförderte Maßnahmen erweitert wurde.
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Der
Naturlehrpfad bietet eine Fülle von anregenden Hinweisen zur Natur,
die man hautnah erleben kann. Anhand farbiger Informationstafeln
über einheimische Pflanzen und Tiere kann man sein Wissen überprüfen
und festigen. Auf einem kleinen lichten Platz wird regelmäßig zu
den sommerlichen Waldfesten des Heimatvereins der jeweilige "Baum
des Jahres" gepflanzt.
Zur Tradition ist es geworden, dass Eltern für ihre neugeborenen
Kinder einen Baum pflanzen.
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Rhododendronpark
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Der
hier abgebildete Rhododendron catawbiense wächst in höheren
Lagen Nordamerikas. In Deutschland und in den angrenzenden Gebieten
findet man zwei unter Schutz stehende Arten: die behaarte Alpenrose
und die rostblättrige Alpenrose.
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| Es
sind Blütenpflanzen aus der Gattung der Familie der Heidekrautgewächse.
Die Gattung enthält etwa 850 Arten, von denen die meisten kultiviert
werden. Etwa 700 Arten kommen im Himalayagebiet Nordostindiens, Burmas
und Südwestchinas vor. Zudem sind um die 300 Arten in Neuguinea heimisch.
Rhododendren weisen hinsichtlich Größe, Lebensraum und Blütenfarbe
erhebliche Unterschiede auf. Ihre Größe reicht von kleinen, bodendeckenden
Sträuchern bis zu kleinen Bäumen und ihre Blütenfarbe von weiß über
rosa bis zu dunkelpurpur oder gelb. Die meisten Arten besitzen immergrüne
Blätter. |
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